Institut ROSCH

Physiotherapie und Sportphysiotherapie

Obwohl ein Schwerpunkt meiner Arbeit auf der Sportphysiotherapie liegt, weiß ich als Physiotherapeutin, dass die Sportphysiotherpie nicht nur etwas für Leistungssportler*innen ist, sondern allen Menschen helfen kann. Sowohl Hobby- und Gelegenheitssportler*innen als auch Sportanfänger*innen können von den Methoden und Prinzipien der Sportphysiotherapie profitieren.

Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen in den folgenden Bereichen:

  • Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Therapie von Sportverletzungen und Sportschäden
  • Nachbehandlung von orthopädischen oder unfallchirurgischen Eingriffen
  • Wirbelsäulenrehabilitation
  • Manuelle Therapie

In meiner Praxis behandle ich nicht nur Sportler*innen, sondern alle Patient*innen, die von verschiedenen Ärzt*innen zu mir überwiesen werden. Als oberstes Ziel steht für mich immer die vollständige Genesung – ohne Kompromisse.

Mein Name ist Dagmar Angerbauer. Ich bin Physiotherapeutin mit Spezialisierungen in den Bereichen manuelle Therapie und Sportphysiotherapie.

In meiner Arbeit mit den Patient*innen wende ich verschiedene Techniken und Methoden an:

  • Manuelle Therapie nach Maitland: Darunter versteht man größere oder kleinere Bewegungen verschiedener Gelenke, welche die Therapeutin an der/dem Patient*in durchführt. Da dies in der Regel passive Bewegungen sind, empfinden viele diese Technik als sehr angenehm.
  • Myofasziale Triggerpunkttherapie: Damit ist eine spezielle „Massagetechnik“ gemeint, bei der vor allem der Muskel und das umliegende Bindegewebe behandelt werden. Wenn der Muskel Probleme macht, wird es häufig als „Wohlweh“ bezeichnet, wenn man den Schmerz in der Therapie kurzfristig verstärkt und dieser dann langsam auslässt.
  • Sportphysiotherapeutische Trainingstherapie: Um nach einer Verletzung, einer Operation oder einer längeren Schmerzepisode wieder voll einsatzfähig zu werden ist es notwendig, die Tegeln und Prinzipien der Trainingslehre zu kennen. Danach wird ein individueller Trainings- und Rehabilitationsplan erstellt, der einen genau dorthin führt.
  • Taping: Beim Tapen verwendet man steife oder elastische „Klebestreifen“, die auf der Haut aufgebracht werden und so ein Gelenk oder einen Muskel in seiner Heilung unterstützen.
  • Fascientechniken: Nicht nur ein Gelenk oder ein Muskel kann Schmerzen verursachen, auch andere Strukturen wie zum Beispiel die Fascien können Probleme machen. Diese werden mit speziellen Techniken behandelt.
  • Postoperative und posttraumatische manuelle Lymphdrainage
  • Klassische Massage

Mich weiterzubilden, um für meine Patient*innen stets auf dem neuesten Stand zu sein, ist mir sehr wichtig. Mein Curriculum Vitae:

  • 2019: Abschluss der Maitland-Ausbildung (Level 3)
  • seit 2016: Vortragende für den ÖFT (Österreichischer Fachverband Turnen) im Rahmen der ÜL Basisausbildung
  • seit 2015: Eigene sporttherapeutische Praxis in der Praxisgemeinschaft Institut ROSCH
  • 2015: Level 2a Kurs des Manuellen Konzepts nach Maitland
  • 2012 – 2015: Physiotherapeutin bei „Gepflegt Wohnen Übelbach“
  • 2011 – 2014: Masterstudium der Sportphysiotherapie an der Universität Salzburg
  • 2007 – 2008: Grundkurs Manuelle Therapie nach Maitland
  • seit 2006: als freiberufliche Physiotherapeuting tätig
  • seit 2004: Vortragende im Rahmen der Physiotherapie bei verschiedenen Vereinen und Organisationen (u. a. beim ÖSV oder in der Pflegehelferausbildung)
  • 2004 – 2010: Physiotherapeutin im Institut Dennig in Graz-Andritz
  • 2003 – 2004: Ausbildung Myofasziale Triggerpunkttherapie
  • 2002 – 2004: Physiotherapeutin bei der Steiermärkischen GKK in Graz
  • 1999 – 2002: Physiotherapie-Diplom mit ausgezeichnetem Erfolg an der Akademie für den physiotherapeutischen Dienst Graz

Ich freue mich darauf, Sie in meiner sporttherapeutischen Praxis in der Praxisgemeinschaft Institut ROSCH begrüßen zu dürfen! Für Terminvereinbarungen und weitere Auskünfte stehe ich Ihnen unter 0699 1052 9031 oder angerbauer@institut-rosch.at gerne zur Verfügung.

Ärztliche Verordnung

Für die Inanspruchnahme einer physiotherapeutischen Behandlung ist ein Überweisungsschein von Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt oder Ihrer Fachärztin/Ihrem Facharzt erforderlich. Bitte bringen Sie diesen zum ehestmöglichen Zeitpunkt mit.

Sie können einen Teil der Therapiekosten bei Ihrer Krankenkasse geltend machen. Die Höhe der Rückerstattung ist von den Tarifen der Krankenkassen abhängig. Die Tarife der Krankenkassen sind nach Therapiezeit und Anwendung katalogisiert. Die Art der Anwendung legt die Ärztin/der Arzt bei der Überweisung fest. Wenn Sie eine Zusatzversicherung haben, können Sie, je nach Vertrag, den Restbetrag dort einfordern.

Eine Behandlungsserie umfasst je nach Krankenkasse bzw. Versicherung sieben bis zehn Einheiten. Bei Bedarf kann mit einer neuen Überweisung eine weitere Therapieserie bei der/dem jeweiligen Chefärztin/Chefarzt bewilligt werden.

Behandlung

Bitte rechnen Sie für den ersten Termin bis zu einer Stunde ein. Verrechnet wird nur eine halbe Stunde. Es ist mir wichtig, mir ausreichend Zeit für eine umfassende Befunderhebung zu nehmen, damit wir Ihre Therapie optimal planen und gestalten können. Jede weitere Therapieeinheit dauert je nach Indikation, Wunsch und Verordnung 30, 45 oder 60 Minuten.

Eine 30-minütige Einheit Physiotherapie kostet € 38,00. Eine Teilkörpermassage kostet € 26,00.

Bitte kommen Sie bei Beschwerden der Beine in kurzer Hose bzw. bringen Sie eine kurze Hose mit. Für Frauen empfiehlt es sich bei Problemen mit dem Nacken oder der Schulter, mit Unterhemd oder Ähnlichem zur Therapie zu kommen.

Termine

Bitte halten Sie Ihre vereinbarten Termine ein. Für den Fall, dass Sie verhindert sind, bitte ich Sie, mich mindestens 24 Stunden vorher zu informieren. So kann ich gegebenenfalls den Termin weitergeben. Wird ein Termin nicht rechtzeitig abgesagt, so werden zwei Drittel der Therapiekosten in Rechnung gestellt.